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Kreativität – der Rohstoff des 21. Jahrhunderts

„Wir brauchen einen Kreativpakt“ – das forderten im Jahr 2009 Filmemacher und Oscar-Preisträger Pepe Danquart, DJ und Musikproduzent Paul van Dyk, Galerist Frank-Thomas Gaulin, Agenturleiterin Karen Heumann, Schriftstellerin Louise Jacobs, Design-Professor Axel Kufus, Verlags-Geschäftsführer Christopher R. Koppler, Musikproduzent und Autor Tim Renner, Blogger und Autor Sascha Lobo und Architekt Meinhard von Gerkan.

Sie hatten Frank-Walter Steinmeier beim Wort genommen, der als Erster von einem Pakt zwischen Kreativen, Wirtschaft und Politik zur Entwicklung der Kultur- und Kreativwirtschaft sprach. Aus der Initiative wurde 2011 der „Kreativpakt e. V.“ (www. kreativpakt.org). Hier arbeiten Kreative gemeinsam an der Idee, bessere Bedingungen für die Kreativwirtschaft zu formulieren und auf den Weg zu bringen. Der Kreativpakt gab dem Projekt „Zukunft – Deutschland 2020“ der SPD-Bundestagsfraktion in einem langfristig angelegten, engen Arbeitsprozess entscheidende Impulse zur Entwicklung der Kreativwirtschaft.

Der Kreativpakt ist ein Bündnis von Kultur, Wirtschaft und Politik. Unser Ziel ist klar: Gemeinsam wollen wir das Potenzial der Kreativwirtschaft weiterentwickeln. Die in der Kreativwirtschaft Beschäftigten müssen verlässlich sozial abgesichert sein und die Rahmenbedingungen kreativer Arbeit – vom Urheberrecht über die Netz- und Bildungspolitik bis zur Kultur- und Wirtschaftsförderung – müssen verbessert werden. Kurz gesagt: Reboot Arbeit, update Urheberrecht, bildet soziale Netzwerke!

Prozess-Illustration: Michele Gauler

Prozess-Illustration: Michele Gauler